BBWelpen

erstes LERNEN

Was kann und sollte der kleine Boerboel zuerst lernen?

Welpenschule

Der   optimale   Welpe   hat   bereits   eine   Grundsozialisierung   erfahren.      “Bestens sozialisiert”     bedeutet,     es     gab     mindestens     Begegnungen     mit     anderen Menschen,    Hunden,    Tieren    und    verschiedensten    Materialien,    Vorgängen und Reizen. 10    Stunden    Radio/Fernseher    in    einer    Garage    können    hier    keinen    Ersatz leisten, sondern sorgen eher für einen nervösen Welpen. Der   Welpe   sollte   also   in   der   8./9.   Woche   zwar   neugierig,   aber   nicht   ängstlich sein.   Falls   es   hier   Defizite   gibt,   sind   diese   schwer   zu   korrigieren   und   können u. U. später zu einem erwachsenen 70-kg-Angstbeißer führen. Es ist möglichst frühzeitig der Besuch einer Welpenschule zu empfehlen. Dabei   geht   es   nicht   um   Grundkommandos   wie   "Sitz"   oder   "Platz",   das   sollte zu   Hause   geübt   werden.   Es   geht   in   der   Welpenschule   vornehmlich   um   das erlernen   der   “Hundesprache”.   Und   das   erlernt   sich   mit   ähnlich   gleichaltrigen Hundekindern am besten. Bei   der   Wahl   der   Hundeschule   sollte   genau   hingeschaut   werden.      Nicht jeder    angebotene    Welpenunterricht    ist    für    einen    Molosser    geeignet.    Die Welpengruppe   sollte   möglichst   klein   sein   (bis   ca.   6   Welpen   ähnlichen   Alters)     und   es   sollte   auch   eingegriffen   werden      wenn   “gemobbt”   wird.   Der   Trainer sollte entspannt wirken und möglichst  leise und gewaltfrei agieren. Alles    was    nicht    richtig    erscheint    oder    das    Bauchgefühl    rebellieren    lässt, sollte   man   zugunsten   seines   Welpen   ablehnen.   Das   Training   sollte   nicht   zu lange dauern, Spiel und Spaß und Pausen sollten auch im Plan stehen. Bitte    nicht    nach    dem    Motto    "viel    hilft    viel"    einmal    im    Monat    3    Stunden Welpentraining.   Das   führt   zur   Überbelastung   und   wird   das   gewünschte   Ziel um Längen verfehlen. Lieber    Sonntagmorgen    zwischen    Frühstück    und    Gänsebraten    ein    halbes Stündchen    Vergnügen    und    Training    verbinden,    dann    lernt    der    Hund schneller und leichter. Dabei   nie   vergessen:   der   Hund   will   Dir   vertrauen.   Also   beschütze   ihn.   Wenn er Hilfe sucht bei Dir - gewähre Schutz! Auch   hier   bitte   nicht   vergessen:   Nach   dem   Welpentraining   muss   der   kleine Freund eine Ruhephase erhalten, denn es gab viel neues aufzunehmen. Bei   Begegnungen   unterwegs   bitte   auf   andere   Hunde   genau   achten.   Nicht jeder “Tutnix” oder “willbloßspielen” ist freundlich. Das   ist   auch   nicht   über   vorsichtig,   sondern   nur   eine   Möglichkeit   den   eigenen kleinen   Welpen   vor   einem   Schaden   zu   bewahren,   der   ihn   unter   Umständen unkorrigierbar    zu    einem    Angreifer    macht.        Ein    “Das    hat    er    ja    noch    nie gemacht” hinterher ist zu spät.
2017 ©Rechte Texte und Bilder:             Germania-Boerboel.de,              Boerboel-Board.de,               Burbull.de.              Bei Verwendung Quellenangabe erforderlich!     
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Was kann und sollte der kleine Boerboel zuerst lernen?

Welpenschule

Der        optimale        Welpe        hat        bereits        eine Grundsozialisierung   erfahren.      “Bestens   sozialisiert” bedeutet,    es    gab    mindestens    Begegnungen    mit anderen        Menschen,        Hunden,        Tieren        und verschiedensten Materialien, Vorgängen und Reizen. 10     Stunden     Radio/Fernseher     in     einer     Garage können   hier   keinen   Ersatz   leisten,   sondern   sorgen eher für einen nervösen Welpen. Der    Welpe    sollte    also    in    der    8./9.    Woche    zwar neugierig,    aber    nicht    ängstlich    sein.    Falls    es    hier Defizite   gibt,   sind   diese   schwer   zu   korrigieren   und können   u.   U.   später   zu   einem   erwachsenen   70-kg- Angstbeißer führen. Es     ist     möglichst     frühzeitig     der     Besuch     einer Welpenschule zu empfehlen. Dabei   geht   es   nicht   um   Grundkommandos   wie   "Sitz" oder   "Platz",   das   sollte   zu   Hause   geübt   werden.   Es geht    in    der    Welpenschule    vornehmlich    um    das erlernen   der   “Hundesprache”.   Und   das   erlernt   sich mit ähnlich gleichaltrigen Hundekindern am besten. Bei     der     Wahl     der     Hundeschule     sollte     genau hingeschaut     werden.          Nicht     jeder     angebotene Welpenunterricht    ist    für    einen    Molosser    geeignet. Die   Welpengruppe   sollte   möglichst   klein   sein   (bis   ca. 6    Welpen    ähnlichen    Alters)        und    es    sollte    auch eingegriffen    werden        wenn    “gemobbt”    wird.    Der Trainer   sollte   entspannt   wirken   und   möglichst      leise und gewaltfrei agieren. Alles      was      nicht      richtig      erscheint      oder      das Bauchgefühl   rebellieren   lässt,   sollte   man   zugunsten seines   Welpen   ablehnen.   Das   Training   sollte   nicht   zu lange   dauern,   Spiel   und   Spaß   und   Pausen   sollten auch im Plan stehen. Bitte   nicht   nach   dem   Motto   "viel   hilft   viel"   einmal   im Monat    3    Stunden    Welpentraining.    Das    führt    zur Überbelastung    und    wird    das    gewünschte    Ziel    um Längen verfehlen. Lieber     Sonntagmorgen     zwischen     Frühstück     und Gänsebraten   ein   halbes   Stündchen   Vergnügen   und Training   verbinden,   dann   lernt   der   Hund   schneller und leichter. Dabei   nie   vergessen:   der   Hund   will   Dir   vertrauen. Also   beschütze   ihn.   Wenn   er   Hilfe   sucht   bei   Dir   - gewähre Schutz! Auch      hier      bitte      nicht      vergessen:      Nach      dem Welpentraining     muss     der     kleine     Freund     eine Ruhephase     erhalten,     denn     es     gab     viel     neues aufzunehmen. Bei     Begegnungen     unterwegs     bitte     auf     andere Hunde    genau    achten.    Nicht    jeder    “Tutnix”    oder “willbloßspielen” ist freundlich. Das   ist   auch   nicht   über   vorsichtig,   sondern   nur   eine Möglichkeit   den   eigenen   kleinen   Welpen   vor   einem Schaden    zu    bewahren,    der    ihn    unter    Umständen unkorrigierbar   zu   einem   Angreifer   macht.      Ein   “Das hat er ja noch nie gemacht” hinterher ist zu spät.
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